Die hessischen Studierenden- und Studentenwerke - in ihrer Aufgabenvielfalt sind sie einzigartig.

Die Verpflegung der Studierenden, die Versorgung mit studentischem Wohnraum, Studienfinanzierung, soziale Beratung, Kinderbetreuung, Jobangebote und kulturelle Aktivitäten - all das bieten Ihnen Ihre hessischen Studierenden- und Studentenwerke.

Machen Sie sich selbst ein Bild!

In DarmstadtFrankfurt am MainGießenKassel und Marburg leisten die Studentenwerke ihren Beitrag zur Gestaltung des Lebensraums Hochschule: Sie nehmen nicht nur die Interessen der Studierenden in besonders schwierigen sozialen und wirtschaftlichen Situationen wahr, sondern treten für die Chancengleichheit aller Studentinnen und Studenten ungeachtet deren sozialer Herkunft ein. Ihre Angebote für ausländische Studierende fördern zudem die internationalen Beziehungen der hessischen Hochschulen.

Corona: Wir setzen uns für Euch ein!

Forderungen des Deutschen Studentenwerks an die Politik

Hinsichtlich der aktuellen Situation in Deutschland aufgrund der Corona-Pandemie fordert das Deutsche Studentenwerk von Bund, Ländern, Hochschulen und von dem für das BAföG verantwortliche Bundesministerium für Bildung und Forschung, dass entsprechende Maßnahmen zugunsten der Studierenden vollzogen werden sollen.

Zu den Kernforderungen zählen beispielsweise die finanzielle Unterstützung durch Bund und Länder mit einem Studienfonds, aus dem Studierende - in finanzieller Notlage - rasch und unbürokratisch Hilfe bekommen sollen.

Darüber hinaus sollen Einkommen, die Studierende etwa als medizinische Hilfskräfte bei der Pandemiebekämpfung erzielen, nicht auf das BAföG angerechnet werden.

Des Weiteren sollen die Regelstudienzeit und die Förderungshöchstdauer beim BAföG verlängert werden, da Studienleistungen im Sommersemester 2020 voraussichtlich nur schwer oder nicht zu erbringen sein werden.

Weitere Information und Auflistung aller Forderungen des Deutschen Studentenwerks: Corona-Pandemie: Deutsches Studentenwerk schlägt Maßnahmen für Studierende in Notlagen vor (Pressemitteilung vom 23.03.2020)